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6. April 2008

Stellungnahme zum Ausschussbericht „Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa“ vom April 2008

des „Ausschusses für Gleichberechtigung von Frauen und Männern“ der „Parlamentarischen Versammlung des Europarates“

Der Ausschussbericht (s. Anhang) durch die österreichische Nationalratsabgeordnete Frau Mag.iur. Gisela Wurm veranlasst uns zu folgender Stellungnahme:

Die Mitglieder oben genannten Ausschusses kommen ihrer Verpflichtung, welche ihnen als Deligierte der „Parlamentarischen Versammlung des Europarates“ – nämlich allen Bürgern ihres Landes bzw. der Mitgliedsstaaten der Europarates ohne Bevorzugung bzw. Benachteiligung von einzelner Gruppen zu deren Wohl und Sicherung deren Zukunft zu dienen – angesichts des vorliegenden Berichtes ganz offensichtlich …

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6. März 2008

Presseerklärung zu OGH-Urteil März 2008

Hinter der Entscheidung des OGH, einem Kärntner Elternpaar wegen einer angeborenen schweren Behinderung ihres nun sechseinhalbjährigen Kindes (Hydrocephalus, Wirbelsäulendefekt, Klumpfüsse), welche in der gynäkologischen Risikoambulanz bei einer Schwangerschaftsuntersuchung per Ultraschall nicht entdeckt worden war, als Schadenseratzleistung rückwirkend und auch künftig vollen Unterhalt zuzusprechen, steht offensichtlich die bedenkliche Philosophie, dass Eltern einen Anspruch – ja das Recht auf ein gesundes Kind haben. Ein solches ist jedem Paar zu wünschen. Jeder Arzt wird sich darum bemühen, sein Bestes zu tun, um diesen …

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5. März 2008

Presseerklärung zu OGH-Urteil März 2008

Schandurteil des OGH

Hinter der Entscheidung des OGH, einem Kärntner Elternpaar wegen einer angeborenen schweren Behinderung ihres nun sechseinhalbjährigen Kindes (Hydrocephalus, Wirbelsäulendefekt, Klumpfüsse), welche in der gynäkologischen Risikoambulanz bei einer Schwangerschaftsuntersuchung per Ultraschall nicht entdeckt worden war, als Schadenseratzleistung rückwirkend und auch künftig vollen Unterhalt zuzusprechen, steht offensichtlich die bedenkliche Philosophie, dass jedes Elternpaar einen Anspruch – ja das Recht auf ein gesundes Kind habe. Ein solches ist jedem Paar zu wünschen. Jeder Arzt wird sich darum bemühen, sein Bestes zu …

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25. Mai 2007

Öffentliche Erklärung zur Abtreibungsfrage im Land Salzburg vom Mai 2007

Zweifelsohne stehen Frauen, die sich zu einer Abtreibung entschließen, unter enormen Druck. Diese zu verurteilen widerspricht jeglicher Menschlichkeit und Ethik! Nach vielen Gesprächen mit ehemals Betroffenen sind wir jedoch überzeugt, dass ein Schwangerschaftsabbruch in den allermeisten Fällen die schlechteste Lösung darstellt: Viele Frauen leiden im Nachhinein unter zum Teil schwerwiegenden psychosomatischen Folgeerkrankungen (PAS). Wie vielen Frauen könnte durch eine rechtzeitig angebotene, professionelle, lebensbejahende Beratung und Begleitung sehr viel Leid erspart bleiben, wenn in der oft ausweglos scheinenden Situation ein greifbares …

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18. April 2007

REFLEXIONEN ZUR AKTION „BITTE NICHT STÖREN“ IN DER ZEITSCHRIFT „SALZBURGER MONAT“ VOM APRIL 2007

Liebe in Freiheit?

Brauchen Frauen eine Initiative zum Thema „Verhütung“?
Ohne Zweifel bestehen hier erschreckende Defizite. Insofern könnte „Frau“ über die aktuelle Initiative des Frauengesundheitszentrums ISIS wahrhaft erfreut sein.
Eine intensivere Beschäftigung mit der in der Zeitschrift „Salzburger Monat“ präsentierten Initiative offenbart jedoch , dass hier auf subtile Weise die Würde der Frau preisgegeben wird.

Die Entscheidung für oder gegen eine Verhütungsmethode kann nur von beiden Partnern gemeinsam getroffen werden. In der zitierten Initiative von ISIS gibt es jedoch nur einen – schwachen – …

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