Salzburger Ärzteforum für das Leben - eine Initiative für den Schutz des Lebens vom Anfang bis zu seinem natürlichen Ende

   

Konkrete Maßnahmen und Ziele

Seit Juni 2004 haben wir uns bemüht, uns als Ärzte aus einer unabhängigen, überparteilichen und überkonfessionellen Sicht mit dem Themenkreis ungewollter Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch eingehend auseinander zu setzen: Dabei haben wir mit allen Gruppen, die darin involviert sind, das Gespräch gesucht.

Alle Gruppen heißt: betroffene Frauen (die vor der Entscheidung einer Abtreibung standen, Frauen die eine solche hinter sich haben), PsychologInnen und SozialarbeiterInnen in verschiedensten Beratungsstellen, ärztliche Kollegen/-innen aus allen Teilgebieten der Medizin, die Vertreter der Regierungsfraktionen und der Kirchen. Im Mittelpunkt dieser Gespräche stand das Bemühen um eine konstruktive Zusammenarbeit im Interesse der Betroffenen - nämlich der ungeborenen Kinder und deren Eltern ! Wir konnten uns so ein umfassendes Bild der Situation in Salzburg machen.

Der Komplexität des gesamten Themenkreises entsprechend, scheint uns die Umsetzung eines Maßnahmenpaketes notwendig. Es handelt sich nicht nur um ein Problem, das mit einer einzigen Maßnahme zu bewältigen ist.

Viele Organisationen, Arbeitskreise (z.B. Forum Neues Leben initiiert durch Herrn Erzbischof Kothgasser) und auch politische Parteien haben konkrete Vorschläge in dieser Hinsicht gebracht. Diese wollen wir hier nicht wiederholen, sondern einige unserer Überlegungen als Ergänzung vorstellen.

Wir haben 3 Themenschwerpunkte formuliert, für jeden haben wir konkrete Vorschläge ausgearbeitet. Mit Sicherheit ist zu deren Realisierung mehr als nur eine Institution aufgefordert. Es muss sich vielmehr um ein breites Bemühen und Zusammenarbeiten verschiedenster Kräfte und Stellen im Land Salzburg handeln.

Diese 3 Themenschwerpunkte sind:

  1. Verbesserung der Beratung von bzw. Hilfestellung
    für Frauen / Paare in Notsituationen
  2. Vermittlung von Wissen an Jugendliche und junge Frauen zum Zweck der Prävention
  3. Hilfe und Unterstützung von Familien  
  weiter
Eine Initiative für den Schutz des Lebens vom Anfang bis zu seinem natürlichen Ende
Ranking-Hits