Salzburger Ärzteforum für das Leben - eine Initiative für den Schutz des Lebens vom Anfang bis zu seinem natürlichen Ende

   

Maßnahmen zur Prävention

Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen:

  • Gesetzlich verpflichtende Trennung von beratender Stelle und Einrichtungen, in denen Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden.: Nur so ist eine lebensbejahende Beratung möglich.  
  • Gesetzliche Verankerung eines Mindestabstandes von mind. 3, besser 7 Tagen zwischen Beratungsgespräch und Schwangerschaftsabbruch, wobei unter dem Beratungsgespräch keineswegs die medizinische Aufklärung zum Schwangerschaftsabbruch zu verstehen ist!
  • zentrales, österreichweites Melderegister über Abtreibungen:
    • gesetzliche Verpflichtung zur anonymen Meldung jedes Schwangerschaftsabbruches  
    • nur so kann die Situation konkret erfasst werden:
      • Gesamtzahl von Schwangerschaftsabbrüchen in Österreich
      • Aufschlüsselung: medizinische, eugenische, soziale Indikation
      • Altersverteilung
      • Preise werden einsichtiger... Folge: erhöhte Transparenz  
    • Aus diesen Daten könnten Schlüsse für weitere Ansätze bezüglich eines Ausbaus der Hilfsstrukturen gezogen werden.  

Dazu ist eine bundesweite Regelung notwendig.    

Wissensvermittlung als Prävention

Kinder und Jugendliche:

  • Kindergärten und Volksschulen: Bewusste positive Grundwertvermittlung – im Rahmen von Projekten wie "love-talks": Themenschwerpunkt: Wunder und Geschenk "Leben"
  • Schulen: Umfassende multimediale Behandlung der gesamten Thematik mit folgenden Inhaltsschwerpunkten:
    • Grundwertvermittlung (Wunder / Geschenk "Leben")
    • Entwicklungsschritte des ungeborenen Lebens
    • Beginn des Lebens
    • Abtreibung (Rechtliche Situation, Was ist Abtreibung?, Zahlen / Fakten)
    • Erfahrungen betroffener Frauen
    • Postabortionsyndrom: (Definition, Merkmale, Betroffene erz 0hlt etc.),
    • Hilfsmöglichkeiten: (ev. Arzt, Beraterin erz 0hlt, Verweis: Folder, Homepage)
    • Dazu notwendige Medien: altersgerechter Folder /Video u.a. Lehrmittel
    • ev. "Projekttage" zu diesem Thema: unter Einbeziehung von betroffenen Frauen, Ärzten etc.

Junge Frauen:

  • Folder über Beratungs- und Hilfsstellen (s.o.)

Öffentlichkeitsarbeit:

  • Breite Meinungsbildende Maßnahmen in Schulen und Jugendberatungsstellen aber auch in der Öffentlichkeit hinsichtlich Abtreibung und den Alternativen, dem post-abortion-syndrome (PAS) aber auch der zunehmenden demographischen Schwierigkeiten, welche durch die rückläufige Geburtenrate entstehen.
  • Öffentliches positives Lobbying für Familien – insbesondere für kinderreiche Familien.
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